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Reste – Semmelknödel

30. März 2012

Für die paar glücklichen Seelen da draußen, die ich mit meiner Suche nach dem perfekten Brot noch nicht genervt hab:

Ich backe Brot! Täglich! In rauen Mengen!

Und auch viel mehr als ich essen kann…oder sollte! Aber kann schon warmen leckeren Brot frisch aus dem Ofen wiederstehen?

Eines der zahlreichen Abfallprodukte sind Semmelknödel: So einfach!

Bei manchen Gerichten hab ich einfach ein Bild von meiner hart arbeitenden Großmutter im Kopf. So ziemlich bei allem, was man gut fertig kaufen kann! 😉

Für alle, die sich auch die Angst nehmen möchten:
olles Weißbrot (das man nicht mehr essen, aber auch noch nicht wegschmeißen möchte) in grobe Würfel schneiden und zwar nicht zu klein, sonst werden die Dinger sehr sehr kompakt 😉
– etwas Milch drüber verteilen, nicht zu viel sonst gibt’s Brei 😉

– Zwiebel glasig dünsten (je nach Gericht passt hier auch etwas Speck…Knoblauch…Petersilie…)
– alles Glasige zum Brot und noch ein Ei drauf
– Handarbeit, richtig schön matschen
– mit Salz abschmecken
– Salzwasser aufkochen und nach Belieben zu Kugeln formen
…und sie sind mir noch nie zerfallen.

Ich tüfftel grad aus, ob man mit Gewürzen und Kräutern experimentieren sollte. Warum nicht mal über den Tellerrand schauen? Vielleicht schmecken Curry-Klöse? Wozu könnte ein mediterraner Rosmarinknödel passen?

Ich halt Euch auf dem Laufenden

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From → Essen

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