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Nikolaus Abend – Graved Lachs

5. Dezember 2011

So, erstmal: Die Überschrift sollte besser heißen „In fremde Traditionen gedrängt – Gebeizte Lachsforelle“.

Die schönen Möglichkeiten der spontanen Selbsteinladung sind vor allem die Not! Och, doch nochmal schnell zum Markt rasen und glauben, dass man da Lachs bekommt war nicht meine beste Idee dieses Jahr. Aber Not macht kreativ! Kreativität ist in dem Fall eine ganze Lachsforelle!

Soll auch klappen und gar nicht groß anders schmecken hab ich mir versichern lassen! *augenverdreh*
Aber ich war ja in Not! Hab schon zu absurderen Strohhalmen gegriffen! Klingt jetzt endlich mal nach dem Küchen-Chaoten, der ich bin!

Dies ist also kein Lachsfilet, sondern ein ganzer Fisch! Ob ich mir das gut überlegt hatte? Mein Motto: Hab ruhig Angst davor, aber koch es trotzdem! Dank Internet war auch direkt eine Filetier-Anleitung zur Hand und…

…schaut alle her: Meine ersten Filets! Gar nicht mal so schlecht will ich rufen!!

Der Rest ist ein Klacks:

2 Teile Salz auf
1 Teil Zucker vermischen mit
Wachholderbeeren,
Senfsaat und
Pfeffer.

 

Jetzt kommt der einzige Schritt der bei mir etwas mit ‚graven‘ (eingraben) zu tun hat: Der Mix kommt nämlich drauf.

Darauf kommt dann ordentlich gehakter Dill.

Zum Schluss Zitronenscheiben (Fisch ohne Zitrone?! Geht nicht!) drauf, stapelt und ich hab das Glück es einschweißen zu können!

Und wie es wird? Das erfahr ich dann morgen und kann hoffentlich danach noch davon berichten?

Alle Daumendrücken!!

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From → Essen

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