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Kurzmitteilung

Hallo, Welt! – Torte

Hallo, Welt!

Für alle die sich fragen, was ich in der Zeit ohne Computer und Kamera gemacht habe:
Ich hab Torten falsch zusammen gedreht! So ein Schachbrettmuster ist aber auch kompliziert! Und unscharfe Handyfotos hab ich auch reichlich gemacht!😉

ImageEtwas Frühling hab ich verteilt!ImageImageUnd Sterne habe ich vom Himmel geholt! Damit belegt hab ich eine Betrüger-Schachbrett-Torte (ich schieb die Figuren im Spiel auch so wie’s mir passt!) gefüllt mit Himbeersahne und weiße Schokoladenbuttercreme! Reine Diätessen!

Bis bald

Brotrausch – Ich zeige Ihnen Brot

Guten Morgen, liebe Internet Welt.

Mir ist das schlimmste passierte: Ich lag über die Feiertage krank im Bett und so ist mir wieder eine Gelegenheit entgangen ein großes Essen zu geben.

Aber jetzt bin ich wieder so fit, dass ich endlich von meinem letzten Brotrausch berichten kann. Für alle denen es bei Facebook noch nicht reichte.

Ich weiß gar nicht mehr, was mich auf die Idee gebracht hat ein Brot zu füllen, aber ich hab es einfach mal probiert.

Also fing ich an an einem Brotteig zu experimentieren, der elastisch genug ist zum ausrollen. Das hat noch ein paar Versuche gebraucht. Ich wollte ja keinen Pizzaboden, sondern ein saftiges Brot. Auf der anderen Seite durfte es aber auch wieder nicht zu viel Feuchtigkeit mitbringen, weil ja auch die (im ersten Versuch) Zwiebeln beim backen ausdünsten.

Und ich hab’s geschafft!😉

Also gab es zum ersten Mal ein Walnuss-Zwiebel-Brot. Es war so herrlich, dass ich mich da fast alleine durchgehappst habe! Fatal!

Und dann gab’s kein Halten mehr:

Es darf bei mir alles ins BrotKüche durchsuchen und alles alles alles kleinschneiden!

Hallo, Napoli. Kapern und Knoblauchöl waren sehr schön.

Es flog auch noch Salami im Kühlschrank rum.

KlassischTomate und Basilikum sind ja das älteste Liebespaar der Welt. Was soll ich dazu noch sagen? Jede getrocknete Tomate wünscht sich doch in einem guten Brot zu sein!

Alles noch brav aufrollen und mit viel Liebe und Vorsicht auf’s Blech bringen!

An der Form muss ich noch ein bisschen feilen, aber der Geschmack entschädigt für alles!

Los, füllt Brot! ^^

Update – Selbst gebeizter Lachs

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Ich hab übrigens immer noch nicht aufgegeben, die perfekte Beize für Lachs auszutesten!

Ich halt Euch auf dem Laufenden😉

Reste – Semmelknödel

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Für die paar glücklichen Seelen da draußen, die ich mit meiner Suche nach dem perfekten Brot noch nicht genervt hab:

Ich backe Brot! Täglich! In rauen Mengen!

Und auch viel mehr als ich essen kann…oder sollte! Aber kann schon warmen leckeren Brot frisch aus dem Ofen wiederstehen?

Eines der zahlreichen Abfallprodukte sind Semmelknödel: So einfach!

Bei manchen Gerichten hab ich einfach ein Bild von meiner hart arbeitenden Großmutter im Kopf. So ziemlich bei allem, was man gut fertig kaufen kann!😉

Für alle, die sich auch die Angst nehmen möchten:
olles Weißbrot (das man nicht mehr essen, aber auch noch nicht wegschmeißen möchte) in grobe Würfel schneiden und zwar nicht zu klein, sonst werden die Dinger sehr sehr kompakt😉
– etwas Milch drüber verteilen, nicht zu viel sonst gibt’s Brei😉

– Zwiebel glasig dünsten (je nach Gericht passt hier auch etwas Speck…Knoblauch…Petersilie…)
– alles Glasige zum Brot und noch ein Ei drauf
– Handarbeit, richtig schön matschen
– mit Salz abschmecken
– Salzwasser aufkochen und nach Belieben zu Kugeln formen
…und sie sind mir noch nie zerfallen.

Ich tüfftel grad aus, ob man mit Gewürzen und Kräutern experimentieren sollte. Warum nicht mal über den Tellerrand schauen? Vielleicht schmecken Curry-Klöse? Wozu könnte ein mediterraner Rosmarinknödel passen?

Ich halt Euch auf dem Laufenden

Aufräumen – Black Pasta

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Guten Morgen, ihr lieben Menschen.

Es ist für mich nicht nur Frühling…es ist Frühjahrsputzzeit! Es fängt damit an, dass ich mal den Kühlschrank auskehren musste. Was man da immer findet. Es ist verrückt!
Eigentlich kann ich ja nichts im Kühlschrank sein: Ich tu ja schon nix mehr rein, weil ja niiieeee noch was rein passt! Es ist eines der modernen Wunder.

Was ich wiedergefunden hab ist eine Packung Tintenfisch-Tinte zum Essen einfärben. (hab ich mal aus dem Urlaub mitgebracht…fragt nicht welcher ^^)
Und Zack: Ich zeigen ihnen schwarze Bandnudeln!

St. Patrick’s Day – Macarons

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Es gibt ja so Momente…da hilft nur Schönrederei.

Nach langem wollte ich mal wieder Macarons zubereiten (eigentlich hatte ich nur Eiweiß von einem anderen Rezept über ^^), aber ich verbrachte keine Sekunde damit darüber nachzudenken, dass ich ja mittlerweilen einen neuen Ofen habe!

 

Ende der Geschichte: Die schönen grünen Macarons sind bräunlich geworden. Aus der Zauber!

Also hab ich von der Schoko-Whiskey Ganache einfach großflächig drüber gegeben.

In dem Sinne,
Euch allen einen schönen Frühlingsanfang

Nichts im Haus – Hot Dogs

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Sind es nicht zum Schluss die schlimmen Tagen an denen man unglaublich viel geschafft hat noch die besten?
Mir geht’s so!

Alle Termin werden verschoben, überall sind die Ampeln rot…von den tausend Sachen, die man nebenbei machen wollte schafft man: Null!
Und dann kommt man nach Hause und flüchtet in die sichere Küche. Aber da war doch noch was? Der Einkauf! Ich war doch irgendwann einkaufen. Muss ich gewesen sein, denn meine Einkaufsliste liegt wie immer brav hier in der Küche auf der Arbeitsfläche damit ich sie nicht vergesse.
Sie liegt da immer! Dann lass ich mich auf’m Markt und im Laden nur inspirieren kehre nach Hause zurück und streiche die paar Sachen durch, die tatsächlich ihre Weg in mein Heim gefunden haben. Und schließlich wird sie über die Zeit ergänzt, Durchgestrichenes wird irgendwann dick nachgezeichnet und Unleserliches wird geraten neugeschrieben…
Aber diesen schlimmen Tagen war der Einkauf uninspiriert, weil man nur weg, weiter, heraus und nach Haus wollte.

Also stand ich heut in meiner Küche quasi ohne alles…und vor allem ohne Plan. Und vor mir nur ein Glas mit kleine Würstchen. Wer hatte mir die eigentlich mal geschenkt?
Egal, kleine Hotdog Würstchen müssen Hot Dogs werden. Das wär wie in einem skandinavischen Einrichtungshaus einfach von der Kasse zum Ausgang zu gehen…schaff ich nie!
Und der Rest war perfekt:
– Zwiebeln hab ich immer…mit etwas Fett kross werden lassen
– die Konserve mit der einzelnen Spreewaldgurke (liebes Mitbringsel) wird hab heute nur noch Deko sein
– die zwei fast leeren Tomatenmarktuben nahmen eh nur Platz weg…schnell ist so ein Ketchup nach eigenem Geschmack gemacht
– und das Wichtigste: Buns…also diese schwammigen Hamburger- und Hotdogbrötchen wollt ich schon immer mal GUT selber machen. Schlecht kann man nämlich sehr gut kaufen! Und noch eine Niederlage steck ich an diesen Tagen sehr gut weg!

Fazit: Erfolg
1. die Buns waren perfekt
2. Ich habe für quasi kein Geld und ohne jede Vorbereitung ein tolles Essen für unzählige Leute gezaubert!
3. mit ist alles ander an dem Tag egal gewesen!!!

Und so geh ich jetzt ins Bett! Viel zu voll gefuttert…und das Rezept für den Teig muss ich mir noch notieren…aber worauf nur…